Christian Knödel

Eine "Entrepreneur-Journey"

Solides Fundament

  • Jede Entwicklung fußt auf einem soliden Fundament. Aufgewachsen in der Nähe von Stuttgart in einem schwäbischen Unternehmerhaushalt. Ausbildung zum Bankkaufmann, dann Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim.
  • Trainee im Bereich Corporate Finance einer Großbank. Aber Mittelstandsethos und Großbankendenke vertragen sich nicht.

Mittelständisches Intermezzo

  • Wechsel zu einem SpezialfinanziererAufbau und Scheitern eines Digitaldienstleisters im New Economy Hype. Wertvolle, aber teure Erfahrungen. 
  • Produktmanager im Maschinen- und Anlagenbau. An der Schnittstelle eines innovativen Ingenieurunternehmens, gestandenen Mittelständlern und einem Großunternehmen. Erfahrung in China, Indien, Russland, Südafrika, Brasilien. Verschiedene Philosophien in der Entwicklung von Innovationen - aber alle reaktiv. Enttäuschung. 

 

Die Mär vom rasenden Fortschritt

  • Selbständigkeit. Strategische Ausrichtung auf die Märkte von morgen. Ausrichtung auf das frühzeitige Erkennen von Trends.
  • Neue Technologien entwickeln sich zunächst mühsam. Im Laufe der Zeit nimmt die Dynamik zu. Der Mittelstand realisiert die Bedrohung oft erst in der Phase des steilsten Anstiegs. Wenn er reagiert ist der Trend oft bereits am auszulaufen - und die nächste Welle rollt heran.
  • Hektik des steilsten Anstiegs prägt Wahrnehmung. Ursache ist aber nicht der rasende Fortschritt. Disruptive Entwicklungen kommen nur für jene überraschend, die zunächst Trends nicht sehen und dann deren Einfluss unterschätzen. Mehr dazu? Technology Review: Die Mär vom rasenden Fortschritt

Zeit als Wettbewerbsfaktor

  • In den 60er Jahren lag der Fokus auf den Kosten, dann auf der Qualität. Seit Jahren tritt „Time2Market“ in den Vordergrund. Schnelle Marktreife und früher Markteintritt lösen absolute Perfektion ab.
  • Erste Kontakte mit agilen Methoden. Agil bedeutet nicht schneller; agil steht für Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in Bezug auf Marktveränderungen. Frühes Scheitern oder Finden einer überlegenen Lösung in Bezug auf Kundenanforderung, bedeuten am Ende dennoch Zeit- und damit Kostenvorteile.   
  • Erkenntnis, dass agile Theorie und Praxis im Mittelstand ft nur bedingt zusammenpassen. Neuer Ansatz: Hybride PragmatikHerauspicken einzelner Tools? Schön, aber kein geschlossenes Konzept. Wieder Unzufriedenheit.  

Vom Kopf auf die Füße. New Work.

  • Vernetzte Fachkräfte sind der Rohstoff der Zukunft. Gerade in rohstoffarmen Ländern. Unternehmensintern wie -extern. Kultur frisst Strategie, Motivation frisst Führung.
  • New Work. Selbstorganisierende Unternehmen - für viele Unternehmer nicht vorstellbar! Neues Arbeitsethos. Unternehmen brauchen andere Chefs, andere Mitarbeiter. Hoch attraktiv für jüngere Fachkräfte. Übertragung von Freiräumen und Verantwortung verbindet sich mit Vertrauen und Glauben an die Kompetenzen der Mitarbeiter. Mitarbeiter werden zu „Commilitones“ - zu Mitstreitern.  
  • "Wer Leistung fordert muss Kultur anbieten!"

Agiles Innovationskontinuum

  • Das war der Durchbruch.  Agile Unternehmenskultur angetrieben von der Eigenmotivation der Menschen im und um das Unternehmen. Eine strukturierte und nachhaltige Entwicklungskultur auf Basis eines internen Netzwerks.
  • "Erfolgreiche Produkte werden schnell kopiert, Innovationskultur kann man nicht kopieren!"
  • Das war es: Agile Innovationskompetenz für Menschen, die Mittelstand gestalten wollen.

Gesellschaftliche Verantwortung

  • "Die Übernahme gesellschaftliche Verantwortung ist der Preis persönlicher Freiheit." Das ist meine Überzeugung. Eine funktionierende Gesellschaft ist wesentliche Voraussetzungen für unternehmerischen Erfolg. Das Funktionieren einer Gesellschaft ist nicht selbstverständlich.
  • Ich übernehme deshalb seit über 25 Jahren gesellschaftliche Verantwortung als Betreuer junger Strafgefangener, als Jungendschöffe am AG Passau, in der Ausbildungs- und Berufsintegration von über 180 Männern und Frauen mit Migrationshintergrund oder als gesetzlicher Betreuer von drei Schwerbehinderten. Menschen entwickeln ist in gewisser Weise eine Passion.

Mitglied „Deutsches Museum, München

-  aus Begeisterung für Naturwissenschaften

Mitglied bei „Unternehmen integrieren Flüchtlinge e.V., Berlin

- erst Berufsintegration ist echte Integration

 

Fördermitglied der „Wirtschaftsjunioren Stuttgart e.V., Stuttgart“

- Junior Chmaber International

Mitglied „Sternenfreunde Furth e.V., Weihmichl/Stollnried“, 

– die Volkssternwarte im Landkreis Landshut 



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