Mein Interesse und meine Motivation gilt der Stärkung der Innovationskraft des Mittelstands.
Innovationsmanagement ist die systematische Gestaltung von Kultur und Prozess, die darauf gerichtet sind, fortlaufend und systematisch Wettbewerbsvorteile in Produkten,
Dienstleistungen, aber auch Geschäftsmodellen zu realisieren.
Ich verstehe den Innovationsprozess als betrieblichen Kernprozess. Ihm Struktur und Ausrichtung zu geben, ihn transparent und damit bewusst gestaltbar zu machen, vor allem
aber eine moderne, agile Geisteshaltung in die Köpfe und Herzen der Mitstreiter zu pflanzen, darin sehe ich meine Aufgabe.
Die schnelle Überführung von Kompetenz in Markterfolge ist heute der zentrale Erfolgs- und Wettbewerbsfaktor. Ich verstehe Zeit als Wettbewerbsfaktor. Mein Verständnis von
Qualität reduziert sich auf den Leitsatz “Resultat erzielen!“
Sinnstiftende UNternehmenskultur
Innovationskultur ist die Summe aller Werte, Erfahrungen und Geisteshaltungen der am Innovationsprozess Beteiligten. Erfolgreiche Unternehmen kennzeichnet eine hohe
Vertrauenskultur aus, in der Freiräume und Eigenverantwortung regieren. Innovatives Denken und Handeln wird sichtbar gewürdigt.
Eine sinnstiftende Innovationskultur „frisst“ den klassischen Innovationsprozess. Eine gelebte Innovationskultur gibt dem Denken und Handeln der Menschen
Sinn. Sinn ist der wesentliche Treiber für Engagement. Eine sinnstiftende Innovationskultur ist höchst attraktiv für Fachkräfte.
Unternehmenskultur muss man leben, nicht predigen!
agile Theorie UND hybride Praxis
Agiles Innovationsmanagement ist eine Antwort auf die zunehmende Geschwindigkeit, mit der Projekte abgewickelt werden müssen, sowie auf die Erkenntnis, dass
in komplexen Projekten Abweichungen vom Plan eher die Regel denn die Ausnahme sind. Dies gilt insbesondere dort, wo die Anforderungen an das
Ergebnis oder der Weg zum Ziel zu Beginn nicht hinreichend klar sind.
Kleine und mittlere Unternehmen erfüllen die Bedingungen dafür oft nur bedingt. Mit einem hybriden Herangehen wollen wir die Nutzung agiler Methoden auch KMU
ermöglichen.
Ausrichtung auf die Märkte der Zukunft
Die Innovationsstrategie gibt Innovationsaktivitäten Ausrichtung; sie legt Innovationsziele, -felder oder Marktstrategien fest, im Übrigen auch, inwieweit diese Aufgaben
alleine oder in Kooperation erreicht werden sollen und können.
Der zunehmend globalisierte Wettbewerb führt zu immer kürzeren Innovationszyklen bei immer längeren und damit kostspieligeren Entwicklungszyklen.
Ertragsphasen geraten immer stärker unter Druck. Märkte von heute müssen nicht Märkte von morgen sein. Dabei gilt es Chancen und Risiken
einzuschätzen und Ableitungen für die künftige Ausrichtung zu entwickeln.
Das Geschäftsmodell schreibt die wesentlichen Erfolgsfaktoren eines Unternehmens fest. Dessen Überprüfung und laufende Weiterentwicklung ist der
erfolgversprechendste strategische Ansatz zur Entwicklung von KMU.
Kooperative Erweiterungen
Innovationen erfordern heute Kompetenzen aus immer mehr Wissensgebieten. Die Erweiterung eigener Kompetenzen durch das Eingehen von Kooperationen kann die
eigene Position stärken.
Innovationskooperationen haben sich vielfach bewährt; ihr Erfolgsbeitrag ist aber an Bedingungen geknüpft. So spielen neben der Komplementarität von Ressourcen und
Kompetenzen und dem Strategic Fit auch atmosphärische Fragen wie gegenseitiges Vertrauen, die Fähigkeit zu konstruktiver Konfliktlösung und funktionierende persönliche
Beziehungen eine große Rolle.
Nutzung von Fördermöglichkeiten
Fehlende Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten sind neben ausgeprägter Risikoaversion, ein zentraler Faktor, warum der Mittelstand nicht mehr
Innovationschancen ergreift. Bund, Länder und EU unterstützen gerade KMU durch spezielle Förderprogramme für Forschung und Innovation, Technologietransfer
oder Gründung. Wir unterstützen unsere Kunden von der Suche nach der passenden Förderung über die Strukturierung des Projekts bis hin zu BizPlan und Gesprächen mit
Fördermittelgebern.
Was würde ein solches Konzept für Ihr Unternehmen bedeuten?